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Bernhard Hetzenauer


GENRES / TÄTIGKEITEN
Doku Kino, Doku TV, Kurzfilm
 

KONTAKT

 
Bernhard Hetzenauer
Jagdschloßgasse 79/25
1130 Wien
Mexico, Quito, Hamburg, Berlin
Tel Mobil: +43 650 918 21 21
Fax: +43 732 222548
 

WERDEGANG

 
AUSBILDUNG
New York Film Academy. Universität für angewandte Kunst Wien, Diplom. Universidad del Cine, Buenos Aires. Hochschule für bildende Künste Hamburg, MFA.
 
ARBEIT-AUSLAND
Buch, Regie, Kamera, Schnitt, Produktion bei Dokumentar- und Kurzfilmproduktionen, sowie TV-Reportagen und Imagevideos in Ecuador, Mexico, Argentinien und Deutschland. Fotografie- und Medienkunstprojekte in Ecuador, Argentinien, Deutschland, Mexico und im Benin.
 
SPRACHEN
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch
 
DIVERSE TÄTIGKEITEN
Buch, Regie, Kamera, Schnitt, Produktion bei diversen Film- und Kunstprojekten in In- und Ausland. Wingwave-Coach, Besser-Siegmund-Institut, Hamburg. Publikationstätigkeit: "Das Innen im Außen. Béla Tarr, Jacques Lacan und der Blick", Alexander Verlag, Berlin.
 
PREISE/AUSZEICHNUNGEN
Ursula Blickle Videopreis, Kunsthalle Wien, 2006. Hoanzl-Publikumspreis des Vienna Independent Shorts Filmfestivals, Wien, 2008. DAAD-Preis, HFBK Hamburg, 2012. Diplom der St. Petersburger Filmpressevereinigung, St. Petersburg, 2013. 2. Preis der Jury, Biennale der Visuellen Kunst, Toluca, Mexico, 2013. Theodor Körner Preis für Kunst, Wien, 2013. HFKB-Filmpreis der Hamburgischen Kulturstiftung, Hamburg, 2013. Erasmus Euro Media Award, Spezialpreis für kritische Auseinandersetzung mit Geschichte, Universität Wien, 2013.
 

ON SCREEN

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FILMOGRAPHIE

 
TITEL
JAHR
GENRE
INFOS
 
Und in der Mitte der Erde war Feuer
2013
Doku Kino
Film-Details
 

FILM-DETAILS: Und in der Mitte der Erde war Feuer

Jahr   2013
Länge in Minuten   78 min.
Genre   Doku Kino
Format   DCP
Tätigkeit   Buch und Regie
Produktion   Bernhard Hetzenauer
Aufführung   Österreichischer Kinostart. Österreichische TV-Ausstrahlung auf ORF III. Kinostart in Mexiko, Cineteca Nacional, Mexico Stadt. Kinostart in Ecuador. Festivals und Screenings: FECINEU Neuquén, Argentinien. Otros cines, San Nicolás de Los Arroyos, Argentinien. Europäisches Filmfestival Guanajuato, Mexiko. Museum für Kunst, Zapopan, Mexiko. Santiago Álvarez, Cuba. One World, Pilsen. Jüdisches Museum, Prag. Cineteca Madrid. Audiovisuelles Forum, UAN, Tepic, Mexiko. Ethnographisches Filmfestival Marburg. Filmclub, UAN, Tepic, Mexiko. Listapad Minsk. Filmar en América Latina, Genf. Ort der Erinnerung, Lima. Deutsches Kulturzentrum, San Luis Potosi, Mexiko. Nationales Filmarchiv, Prag. Festival des radikalen Films, La Paz, Bolivien. EU-Filmfestival, Buenos Aires, Tucumán, San Juan, Mendoza, Ushuaia, Rosario. Ethnocineca Wien. Contra el Silencio, Mexico Stadt. Cine Latino Tübingen, Stuttgart, Freiburg. Int. Filmfestival Uruguay, Montevideo. Cine Tonala, Mexico Stadt. Int. Filmfestival Malaga. Alliance Française, Buenos Aires. Jüdisches Filmfestival Punta del Este. Kulturzentrum der Erinnerung Haroldo Conti, Buenos Aires. Atlantidoc, Uruguay. Biennale der Visuellen Kunst, Toluca, Mexiko. Nordische Filmtage Lübeck. AcampaDOC, Panama. Festival des Lateinamerikanischen Films La Margarita, Venezuela. Int. Studentenfilmfestival Sankt Petersburg. FIDBA Buenos Aires. États généraux du film documentaire, Lussas. Int. Filmfestival Lima. SEDA Montevideo. Transcinema, Lima. CaracasDoc. EDOC Quito, Cuenca, Guayaquil, Ecuador. HFBK Hamburg Diplomausstellung.
Inhaltsangabe   Bernhard Hetzenauers Dokumentarfilm ist die Geschichte von einem, der auszieht, um die Vergangenheit zu verstehen. Eine, die diese nie verstehen wird, soll ihm dabei helfen. Im ecuadorianischen Quito trifft Hetzenauer auf die 98-jährige Psychotherapeutin Vera Kohn, Schülerin von Karlfried Graf Dürckheim und Wegbereiterin des Zen Buddhismus in Ecuador. Von ihr möchte der junge Filmemacher lernen, mit der SS-Vergangenheit seines Großvaters umzugehen. Doch die Frau, die er um Hilfe ansucht, stand als Jüdin einst auf der Opferseite. 1939 floh Kohn mit ihrer Familie nach Südamerika und kämpfte selbst jahrelang mit dem Trauma des Heimatverlusts. Kann die Grande Dame dem Regisseur einen Weg weisen? Vier Jahre lang arbeitete Hetzenauer an dieser Dokumentation. Während des Drehs geht er mit seinem Gegenüber auf Erinnerungsreise in eine durchwachsene und hochinteressante Biografie. Der sehr persönliche Film wird für beide zur therapeutischen Unternehmung. (Cine Latino Filmfestival Tübingen, Stuttgart, Freiburg)
 
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